top 5 headless cms anbieter

Das sind unsere Top 5 Headless CMS Anbieter

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Headless CMS liegt voll im Trend und das zu Recht. Responsive, flexible Tools verbunden über eine schnittige API ergeben schlau verknüpfte Gesamtsysteme in einer übersichtlichen und unabhängigen Architektur mit entkoppeltem Front- und Backend. Headless CMS schaffen mit Microservice-Strukturen flexibel erweiterbare Webshops oder Apps, die mit einer hohen Usability und Anpassungsfähigkeit punkten. (Mehr über die Unterschiede zwischen Monolithen und Microservices und den Vorteilen von decoupled Frontend und Backend lesen sie hier.) Doch welches Content Management System ist das richtige für welche Anwendung? Die Auswahl im World Wide Web ist riesig, sodass man schnell mal den Überblick über die Pros und Cons der jeweiligen CMS verliert. Wir verraten, welche 5 Tools wir am liebsten benutzen und wie diese sich für verschiedene Ressourcen und Vorlieben unterscheiden.

Das Wichtigste in Kürze

Headless CMS bezeichnen Content Management Systeme ohne Kopf, also mit entkoppeltem Front- und Backend. Sie ermöglichen flexible Architekturen und eine verbesserte Skalierbarkeit für alle Anwendungen wie Webshops oder Apps.

Unsere Top 5 Headless CMS

  • Contentful
  • Strapi
  • Commercetools
  • Directus
  • graphcms

1. Contentful

https://www.contentful.com/

Hinter unserem All-time-favorite Contentful steht ein deutsches Startup. Das headless CMS begeistert durch seine einfache Handhabung, die kaum Einarbeitung erfordert. Mit Contentful entfallen komplizierte Infrastrukturen. Mit dem schlanken, übersichtlichen Interface werden Datenmodelle und Content intuitiv erstellt und verwaltet. Zu den Pro Argumenten dieses Headless Systems zählen außerdem die leistungsstarken APIs, die Contentful Usern bietet.

Die Integration und Bereitstellung von Inhalten auf allen Smart Devices und für alle Dienste ermöglichen ein besonders flexibles Arbeiten. Ergänzungen in Form von zusätzlichen Features oder Services können innerhalb des Systems einfach und komfortabel als individuelle Microservices an die Gesamtarchitektur angeschlossen werden. Contentful ist unser Go-to Headless CMS für Kunden, die sich besonders viel Flexibilität und eine hohe Usability in Design und Anschluss für ihre Tools wünschen. 

2. Strapi

https://strapi.io/

Als Open Source Projekt empfehlen wir Strapi besonders dann, wenn Kunden sich ein gutes, aber günstiges Headless CMS vorstellen. Bei Geringhaltung der Kosten für das CMS ist Strapi eine empfehlenswerte Alternative zu Contentful. Das Headless kann über Docker Container installiert werden und bietet Usern eine extrem übersichtliche API, eine Vielzahl an Plug-ins und einen Marketplace. Über diese lassen sich Erweiterungen dynamisch anbinden. Mithilfe von GraphQL werden dem User außerdem flexible und relationale Abfragen ermöglicht, ohne dabei in den Code einzugreifen. Des weiteren bietet Strapi die Möglichkeit, eine mongoDB oder SQL-Datenbank im Hintergrund zu verknüpfen. Wer Wert auf Self-hosted Headless Systeme legt, ist mit Strapi gut bedient. Agiles handeln bei gleichbleibender Flexibilität für die Application oder den Shop sind mit Strapi möglich.

3. Commercetools

https://commercetools.com/de/

Der Top-Anbieter wenn es um Headless CMS im E-Commerce geht, ist für uns Commercetools. Kunden, die sich einen Webshop mit dynamischer Architektur und verschiedenen Features wünschen, sind mit Commercetools gut beraten. Denn Microservice Architekturen finden mit dem flexiblen API-First-Konzept von Commercetools den idealen Partner für ein agiles E-Commerce System über alle Kanäle. Neue Microservices lassen sich spielend leicht über die intelligente API integrieren und an bestehende Systeme anbinden. Die cloudbasierte, zentralisiert verwaltete Lösung bietet außerdem eine Omnichannel-PIM, die es Kunden ermöglicht, Katalogdaten zu pflegen, Kampagnen durchzuführen oder auf Kunden- und Bestelldaten zuzugreifen.

Zusätzlich integriert Commercetools die Möglichkeit für internationale Zahlungen via Payment-Gateways und Payment-Service-Provider. Commercetools ist ein sinnvolles Headless für den B2C- und B2B-Bereich, das auf allen Smart Devices funktioniert. Positiv ist auch die internationale Reichweite, die die unbegrenzte Anzahl an Sprachen und Lokalisierungen generiert. Eine E-Commerce-Lösung mit Commercetools ermöglicht es Kunden, dauerhaft flexibel zu handeln und aus einer Vielzahl von Tools zu schöpfen. Dabei bietet es in Sachen Flexibilität und Verknüpfung von Tools und Features einige entscheidende Vorteile gegenüber Shops mit einer monolithischen Architektur.

4. Directus

https://directus.io/

Dieses simpel aufgebaute CMS ist ein amerikanisches Open Source Projekt. Directus eignet sich besonders für Kunden, die gerne die Wahl haben zwischen einer Nutzung mit kostenlosem Self-hosting oder eigenem On-Demand-Cloud-Service. Mithilfe von Directus können Dateien spielend leicht hochgeladen und verwaltet werden. Ein integriertes Sicherheitsnetz in Form von Tracking aller Aktivitäten schützt User außerdem vor einem Datenverlust. Rollbacks sind jederzeit möglich, sodass User sorgenfrei im Headless CMS agieren können.

Besonders Einsteiger profitieren von dem verständlichen Interface und der intuitiven Admin App für Editoren, die das Arbeiten mit Directus simpel und dynamisch gestaltet. Positiv für die Kommunikation im Team oder persönliche Reminder ist auch die Kommentar- und Notizfunktion, die das Open-Source-Tool mitbringt. Directus kombiniert benutzerdefinierte SQL-Datenbanken mit einer leistungsstarken API für Entwickler. Inhalte können flexibel über alle Kanäle und Smart Devices hinweg designt und über die Schnittstelle zur Verfügung gestellt werden. Außerdem lassen sich Tools und Stacks mithilfe von Backbone.js in Directus frei wählen. Der Headless CMS Allrounder mit integrierter Backup-Funktion und intuitivem Interface ist ein zuverlässiger Begleiter für alle Kunden, die Open-Source bevorzugen und im Hosting gerne die freie Wahl haben.

5. graphcms

https://graphcms.com/

Das native Headless CMS mit Frontend-Agnostik basiert auf der API-Abfragesprache GraphQL, die ursprünglich von Facebook entwickelt wurde. Heute agiert sie als Alternative zu REST (Representational State Transfer). Graphcms ermöglicht es, erfahrenen Entwicklern auf GraphQL basierende Content-APIs zu bauen, die in der Lage sind Content über alle Kanäle zu verbreiten. Diese können dann von Webseiten, Apps oder Datenbanken genutzt werden. Entwickler bekommen bei graphcms Tools zum Generieren und Verwalten von Inhalten an die Hand.

Unter anderem lassen sich graphcms APIs auch in andere Architekturen integrieren. Das Headless System wird daher auch als Content Microservice gehandelt. Die große Besonderheit dieses Headless CMS ist, dass Inhalte über einen einzigen Content Hub organisiert und nahtlos an alle Frameworks wie React, Gatsby, Vue oder Angular angeschlossen werden können. Graphcms stellt dem Entwickler somit frei, sein bevorzugtes Framework zu nutzen und mit präferierten Tech-Stack und Martech-Tools zu arbeiten. Das Headless CMS ist ein anspruchsvolles Tool mit vielen Möglichkeiten eine außergewöhnliche Customer Experience zu schaffen. Durch seine Flexibilität im Framework eignet es sich besonders für erfahrene User, die bevorzugt mit bestimmten Tools arbeiten und einen speziellen Fokus setzen möchten.

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