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Pinterest

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Pinterest ist ein kostenloses soziales Netzwerk, das Sie als visuelle Suchmaschine nutzen können. In Form von sogenannten “Pins” können Bilder geteilt werden. Pinterest wird von vielen Geschäftsleuten und Unternehmen als Marketingkanal genutzt, aber auch Privatpersonen nutzen es um Ideen zu bestimmten Themen zu erhalten oder ihre eigenen zu verbreiten.

Im folgenden Beitrag zeigen wir Ihnen, wie Sie Pinterest ganz einfach und in wenigen Schritten selbst einrichten und nutzen.

pinterest
flexini pinterest

Beispiel einer gut gepflegten Pinterest-Seite. Quelle: https://www.pinterest.de/flexini/

1. Die Basis schaffen

Erstellen Sie sich zunächst einen Account bei Pinterest. Fügen Sie ihrem Konto eine aussagekräftige Biografie, ein Profilbild und (falls vorhanden) den Link Ihrer Homepage hinzu. Damit ist der erste Schritt schon fast getan. Jetzt fehlt nur noch die Verlinkung Ihres Impressums unter den Einstellungen und schon können Sie loslegen.

2. Pinnwände erstellen

Auf einer Pinnwand können Sie Ihre Pins teilen. Ihr Profil besteht aus mehreren verschiedenen Pinnwänden. Das Erstellen der Pinnwände erfolgt thematisch. Jede Pinnwand ist der Oberbegriff für ein Themengebiet, um das es in der Pinnwand geht. Es ist empfehlenswert am Anfang ca. 10 Pinnwände zu erstellen. Die Anzahl der Pinnwände kann mit der Zeit gesteigert werden.

3. Pins vorbereiten

Um die Pinnwände zu füllen, müssen Pins erstellt werden. Hierfür empfehlen wir die kostenlose App Canva, mit deren Hilfe Sie einfach und unkompliziert eigene Designs und Pinterest-Grafiken erstellen können.

Bei der Erstellung der Pins sollten Sie darauf achten, die Inhalte (z.B. einen Blogartikel), auf die Sie aufmerksam machen möchten, anzuteasern, aber nicht zu viel verraten. Das Ziel ist immer: Die Leser sollen aufgrund des Pins Lust bekommen, Ihren Beitrag zu lesen. Deshalb sollten Sie immer einen ,,Call to Action” einbauen. Dies kann beispielsweise ein Aufruf zum Kauf von etwas sein.

Pro Blogartikel sind mindestens 20 Pins zu empfehlen um ausreichend Reichweite für den jeweiligen Artikel zu erzielen.

Merkmale gut gestalteter Pinterest-Inhalte

Achten Sie darauf, dass die Schrift groß genug ist, damit sie direkt ins Auge sticht und direkt lesbar ist. Fangen Sie mit großen “Clickbait”-Überschriften an und schreiben Sie kleiner weiter. Eine gute Farbauswahl ist genauso wichtig wie das Branding auf den Pins. Fügen Sie entweder ihr Logo oder die Adresse Ihrer Webseite hinzu. Pro Blogartikel empfehlen wir zwei bis drei unterschiedliche Pin-Designs.

canva pinterest

Canva-Benutzeroberfläche.

4. Pins hochladen

Um einen Pin hochzuladen, wählen Sie zunächst die Pinnwand aus, auf der Sie die Inhalte hinzufügen möchten. Beschreiben Sie den Pin mit zwei bis drei Sätzen, die relevante Keywords enthalten. Pro Pin sind ca. fünf Hashtags empfehlenswert. Anfangs sollte die Aufteilung der Pins folgendermaßen aussehen: ca. 30% eigene und 70% geteilte Pins. Mit der Zeit die Anzahl der eigenen Pins erhöhen.

5. Pins verbreiten

Sobald Sie Ihre Pins hochgeladen haben, geht es darum, diese zu verteilen und bekannter zu machen. Eine Möglichkeit dafür sind die Gruppenboards. Treten Sie so vielen Gruppenboards wie möglich bei, die zu Ihrem Themengebiet passen.

Eine andere Möglichkeit zur Verbreitung bietet die App Tailwind.

Tailwind

https://www.tailwindapp.com/

Tailwind ist ein Planungstool für Pinterest, dessen Basis-Account kostenlos ist. Mithilfe von Tailwind können Sie ganz einfach die Veröffentlichung von Pins organisieren und vorplanen. Dadurch ersparen Sie sich einiges an Arbeit, da Sie nicht jeden Tag Pins hochladen müssen, sondern beispielsweise am Montag die ganze Woche vorplanen können. Das Posten erledigt Tailwind dann für Sie.

Über Tailwind können Sie sogenannten Tribes beitreten. Der Sinn von Tribes ist die Verbreitung von Pins. Suchen Sie sich Tribes passend zu Ihrem Themengebiet und teilen Sie Ihre Pins innerhalb dieser Tribes. Die Mitglieder teilen Ihre Pins dann weiter. Andersrum wird auch von Ihnen erwartet, dass Sie die Pins anderer Tribe-Mitglieder teilen.

Fazit: Pinterest eignet sich hervorragend für die Verbreitung von eigenem Content und der Reichweitenerhöhung. Das Beste daran: Es macht Spaß! Das Erstellen der eigenen Pins ist mit Kreativität verbunden und kann nach eigenen Vorlieben gestaltet werden. Außerdem lernen Sie ständig dazu, da Sie auch Content von anderen Usern teilen und somit Ihr eigenes Wissen erweitern.

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